Von allen Seiten betrachtet ... ein malerisches Städtchen





Das Zentrum der „malerischen Stadt an der Enz“ ist der Marktplatz mit seinen mittelalterlichen Fachwerkhäusern. Malerisch ist auch der Kirchplatz – Startpunkt für Spaziergänge zum Schlossberg und zur St. Georgskriche, oder das Enzufer mit dem Blick zur ehemaligen Flößervorstadt. Das enge Enztal bot in der Vergangenheit wenig Erweiterungsmöglichkeiten. Abseits der großen Straßen konnte die Kernstadt ihren Charme erhalten. In kurzen Wegen kann der Besucher in den zahlreichen Geschäften einkaufen und seine Bank- und Postgeschäfte erledigen.

 

 Am attraktivsten ist die Stadt an Markttagen. Jeden Samstag ist zwischen Markt- und Kirchplatz großer Wochenmarkt mit landwirtschaftlichen Produkten aus der Region. Vom Schwarzwälder Schinken, bis zum Biosalat erhält man an den ca. zehn Verkaufsständen alles, was das Herz begehrt.

 

 Nicht wieder zu erkennen ist die Kernstadt im Frühjahr beim Maimarkt (stets am 3. Sonntag im Mai) und beim herbstlichen Stoppelmarkt (immer am 3. Oktober). Dann schieben sich die Besucher durch die Straßen und Gassen der Stadt; die Geschäfte haben geöffnet und bieten zahlreiche Attraktionen für alt und jung: Münzen werden geprägt, eine Stroholympiade ausgespielt, und gegen müde Beine hilft ein Rikschah-Taxi vom Rathaus zurück zum Bahnhof.  

 

Stadtgeschichte