Aktuelles: Stadt Neuenbürg

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Verabschiedung

Schulleiter Gerhard Brunner wird aus dem aktiven Schuldienst verabschiedet

Über 30 Jahre war Oberstudiendirektor Gerhard Brunner am Neuenbürger Gymnasium tätig. Davon 13 Jahre als Schulleiter. In dieser Zeit hat er an der Schule viel bewegt und seine „Spuren“ hinterlassen.  So wurde unter anderem das sogenannte „flexible“ oder sieben Stunden Modell und Spanisch als neue Fremdsprache eingeführt, sowie ein neu konzipiertes Musikprofil eingerichtet. Nun wird er Ende des Monats in Pension gehen. Aus diesem Grund fanden sich zahlreiche Gäste, darunter Kollegen, Weggefährten, Vertreter des Regierungspräsidiums, der Stadtverwaltung, Gemeinderäte, Schüler und Elternvertreter sowie Freunde und Familie am vergangenen Mittwoch, 17. Juli 2019 in der Dennacher Schwabentorhalle ein, um Gerhard Brunner feierlich aus dem aktiven Schuldienst zu verabschieden. Umrahmt wurde die Veranstaltungen von zahlreichen beeindruckenden Musikdarbietungen der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Neuenbürg.

Dass Gerhard Brunner ein weise denkender, aufmerksamer und kollegial handelnder Pädagoge und Schulleiter war, wurde in den Reden und Grußworten mehr als deutlich. So nannte der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums, Rudi Henne, den scheidenden Schulleiter einen „Wegbereiter“, der Wege schuf wo keine waren. Die Abteilungspräsidentin der Abteilung Schule und Bildung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Anja Bauer, bezeichnete Oberstudiendirektor Brunner als Persönlichkeit mit Format. Bei einem Überblick über seinen Werdegang und die wichtigsten Stationen seines schulischen Lebens erläuterte sie auch, dass sein sportlicher Ehrgeiz und sein Durchhaltewillen, den er als Marathonläufer hat, auch seinen beruflichen Alltag geprägt haben. Anschließend verlas und überreichte sie Gerhard Brunner die offizielle Entlassungsurkunde.

Bürgermeister Horst Martin sprach in seiner Rede von Gerhard Brunners integrem und sympathischem Charakter und machte deutlich, dass die Gesellschaft von Charakteren wie ihm profitiert. Er habe in seinem beruflichen Leben nicht nur zahlreiche junge Menschen dazu animiert, ihren Geist zu öffnen, sondern es war und ist auch ihm und seinen Kollegen zu verdanken, dass das Leitmotiv der Schule „Wissen  – Kreativität – Verantwortung“ Tag für Tag am Gymnasium gelebt wird. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte des Gymnasiums und dessen Rolle für Neuenbürg ging Bürgermeister Martin auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Schulträger ein und machte deutlich, dass dies dem scheidenden Schulleiter immer wichtig war. Auch sein politisches Engagement unter anderem im Neuenbürger Gemeinderat und als erster Bürgermeister Stellvertreter zeigen, wie vielseitig Gerhard Brunner ist. Bürgermeister Martin dankte Brunner für sein großes Engagement, „es waren gute Jahre für unser Gemeinwesen. Du kannst mit großer Genugtuung und Stolz auf das Erreichte zurückblicken.“ Für seinen Ruhestand wünschte Bürgermeister Martin Oberstudiendirektor Brunner „alles erdenklich Gute, insbesondere Gesundheit und Gottes Segen.“ Anschließend überreichte Bürgermeister Horst Martin im Auftrag der Stadt Neuenbürg dem Ehepaar Brunner einen „Geschenkkorb“. Darin enthalten war unter anderem einen Fahrradtrikot des VfB Stuttgarts – dem Lieblingsfußballverein des scheidenden Schulleiters.

Auch die anderen Redner fanden durchweg nur positive Worte für Gerhard Brunner, so lobte Schuldekan Thorsten Trautwein Brunners Intelligenz und seinen Blick für die Schwachen, „er ist ein Menschenfreund“. Die Vorsitzende des Elternbeirats Annette Farr dankte Gerhard Brunner für die anspruchsvolle und nicht immer leichte Arbeit des Schulleiters. Der Vorsitzende des Freundeskreises des Gymnasiums, Frank Stüssel erläutert in seinem Grußwort, dass sich Gerhard Brunner immer für die Belange der Schülerinnen und Schüler und der Schule einsetzte und dankte ihm, im Namen des Freundeskreises, für die kooperative Zusammenarbeit. Ebenso lobend äußerte sich Uwe Müller, Vorstandsmitglied der Direktorenvereinigung Nordbaden, über Gerhard Brunner. Er habe seine Rolle als Schulleiter immer mit einem authentischen Auftreten, souveräner Gelassenheit und einem freundlichen Lächeln wahrgenommen. Darüber hinaus zog Müller einen humoristischen Vergleich zwischen Gerhard Brunners „Fantreue“ zum VfB Stuttgart und der Arbeit als Schulleiter. Der Vorsitzende des örtlichen Personalrats, Matthias Sickmüller, würdigte Brunners Blick für die Menschen, die er im oft stressigen Berufsalltag nie aus den Augen verlor.

Das sich der scheidende Schulleiter auch bei den Schülerinnen und Schülern großer Beliebtheit erfreute wurde durch das Grußwort der beiden Schülerinnen Maela Kellner und Katja Pirker, deutlich.

Sichtlich gerührt bedankte sich Oberstudiendirektor Gerhard Brunner bei allen Rednern, den Organisatoren, allen Gästen und seiner Familie. Ein besonderes Dankeschön sprach er seinem Stellvertreter Rudi Henne aus. „Ich wurde gefragt, wie sind die Gefühle bei solch einer offiziellen Verabschiedung? Die typische Antwort, es gibt ein weinendes und ein lachendes Auge. Dies trifft auch auf mich zu“, beschrieb Brunner. Er erinnerte sich an das Zitat von Michelangelo „ich lerne noch“, welches er bei seiner Amtseinführung zitiert hatte und „ genau das habe ich die letzten 13 Jahre getan.“ Dabei haben ihn drei Dinge seit Beginn seines Schulleiterdaseins begleitet, Respekt, Demut und Dankbarkeit.

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