Aktuelles: Stadt Neuenbürg

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Hauptbereich

Entscheidungen und Maßnahmen hier

Stadt Neuenbürg

Spielplätze in Neuenbürg

Das Kabinett hat am 2. Mai 2020 im Umlaufverfahren die siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnungbeschlossen. Darin ist unter anderem die Öffnung der Spielplätze, Museen, Ausstellungen, Zoos und der außerschulischen beruflichen Bildung geregelt.

„Das soll Familien und Kindern etwas Entlastung bringen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Allerdings gilt diese Öffnung erst ab Mittwoch, 6. Mai, um den Kommunen Zeit zu geben, Hygieneregeln für die Spielplätze vorzubereiten. Das gilt ebenso für Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser, Gedenkstätten, Zoos, Tierparke und botanische Gärten. „Wir müssen auch mit diesen Lockerungen verantwortungsvoll umgehen, weil wir sonst wieder steigende Infektionszahlen riskieren“, so Ministerpräsident Kretschmann.

Ein Merkblatt für die Nutzung der Spielplätze in der Stadt Neuenbürg können Sie hier abrufen. Das Merkblatt hängt auch auf allen Spielplätze aus. Wir bitten um Beachtung und weisen vorsorglich darauf hin, dass die Einhaltung der Regelungen auch kontrolliert wird.

Dienstleistungen des Bürgerbüros in der Corona-Zeit

Im Bürgerbüro der Stadt Neuenbürg können Sie viele Verwaltungsdienstleistungen rund um das Ausweis-, Pass- und Meldewesen erledigen. Aufgrund der aktuellen Situation und der sehr dynamischen Ausbreitung des Corona-Virus ist derzeit nur ein sehr eingeschränkter Publikumsverkehr nach Voranmeldung möglich, sofern bei Ihnen keine Krankheitssymptome vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass ein Eintritt nur mit einer Mund- Nasen-Bedeckung möglich ist.

Hiervon ausgenommen sind:
- Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und
- Personen, die aus medizinischen Gründen oder behinderungsbedingt keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.
- Über weitere Ausnahmen aus sonstigen zwingenden Gründen entscheidet der Bürgermeister.

Als Mund-Nase-Bedeckung gelten die zertifizierten Mund-Nasen-Schutz- (MNS)- und Filtering Face Piece (FFP)-Masken sowie Alltagsmasken. Alltagsmasken sind nicht zertifizierte, insbesondere selbstgemachte Masken aller Art, die Mund und Nase vollständig und sicher abdecken.

Nach wie vor gilt es, die Ausbreitung des Corona-Virus so gering wie möglich zu halten. Eine Maske kann dabei eine hilfreiche Unterstützung sein.

Dringend notwendige Vorsprachen im Bürgerbüro gibt es nur nach telefonischer Terminvergabe.Die Terminvereinbarung können Sie unter 07082/7910-24 oder 07082/7910-29 vornehmen.

Bitte beachten Sie, dass wir Anliegen nur mit vorheriger Terminvergabe bearbeiten werden. Wir bitten Sie außerdem, zu den Terminen einzeln und alleine zu erscheinen.

Wenn Sie einen Termin vereinbart haben, kommen Sie bitte zur vereinbarten Uhrzeit ins Rathaus und klingeln Sie am barrierefreien Eingang des Bürgerbüros (Zugang von der Marktstraße).Anschließend erhalten Sie Zutritt zum Bürgerbüro, um Ihr Anliegen zu erledigen.

Bei gebührenpflichtigen Anliegen möchten wir darauf hinweisen, dass eine Bezahlung nur per EC-Karten möglich ist (kein Bargeld).

Bitte beachten Sie, dass das Rathaus ansonsten gänzlich für den Publikumsverkehr geschlossen ist. 

Ihre Stadtverwaltung Neuenbürg

Kindergärten und Schulen ab Dienstag 17. März 2020 geschlossen - NEU Elterninfo zum reduzierten Regelbetrieb

Liebe Eltern,

die Landesregierung Baden-Württemberg sowie das Kultusministerium Baden-Württemberg haben am vergangenen Wochenende wieder eine schrittweise Öffnung der Kindergärten und Schulen beschlossen.

Eine aktuelle Elterninfo zum reduzierten Regelbetrieb in unseren Kindergärten (Stand: 20.05.2020) können Sie hier abrufen.

 

Vergangene Infos:

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat am Freitag, 13.03.2020 entschieden, dass ab Dienstag, 17. März 2020 alle Schulen und Kindergärten in ganz Baden-Württemberg geschlossen bleiben müssen. Dies gilt bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, also bis zum Ende der Osterferien. Grund hierfür ist die sehr dynamische Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus. 

Die vollständige Pressemitteilung des Kultusministeriums Baden-Württemberg können Sie hier abrufen.

Aktuelles Schreiben von Ministerin Dr. Eisenmann an alle Eltern und Erziehungsberechtigten im Land (28. April 2020, PDF)

NEU – Erweiterte Notbetreuung ab 27.04.2020

Ab dem 27.04.2020 soll es laut Pressemitteilung des Kultusministeriums eine erweiterte Notbetreuung geben. Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Folgende Änderungen gelten bei der erweiterten Notbetreuung:

  • Ab 27. April 2020 werden in die Notbetreuung in den Schulen auch Schüler der siebten Klasse einbezogen (bisher nur bis zur 6. Klasse).
  • Darüber hinaus sollen auch Eltern, bei denen beide Elternteile aufgrund ihres Berufes einen bestätigten Bedarf ihres Arbeitgebers haben, diese in Anspruch nehmen können. Ebenfalls wird diese erweitere Notbetreuung vom 27. April 2020 für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen eröffnet. 
  • Neu ist damit, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Elternteile bzw. die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Außerdem bedarf es der Erklärung beider Erziehungsberechtigten bzw. von der oder dem Alleinerziehenden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Wichtig zu beachten:
Weil der reguläre Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie der Schulbetrieb in weiten Teilen weiterhin untersagt ist, bleibt es eine „Notbetreuung“ und kann wie bisher nur in kleineren Gruppen durchgeführt werden. Die geplante Änderungsverordnung der Corona-VO legt die zulässige Gruppengröße in Kitas und Schule fest; nach dem derzeitigen Stand beträgt die Gruppengröße bei Kitas höchstens die Hälfte der genehmigten Gruppengröße nach der Betriebserlaubnis, in Schulen die Hälfte des jeweiligen Klassenteilers. Aus Gründen des Infektions- und Gesundheitsschutzes kann die Gruppe auch reduziert werden.

Es kann deshalb im Einzelfall dazu kommen, dass die räumlichen und personellen Betreuungskapazitäten nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen. Die o.g. Änderungsverordnung wird aus diesem Grund folgenden Kindern Vorrang einräumen:

  • bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist;
  • Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist sowie
  • Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.

Wir möchten deshalb von Beginn an darauf hinweisen, dass die Kindergärten und Schulen lediglich Notbetreuungen im o. g. begrenzten, gesetzlichen Rahmen anbieten können und die Betreuungsplätze begrenzt sind. Wir bitten um Verständnis, dass die Plätze nach dem oben beschriebenen (vom Land BW vorgegebenen) Vorrangsystem vergeben werden können.

Sofern bei Ihnen die Voraussetzungen für einen Notbetreuungsplatz vorliegen, bitten wir Sie das Formular vollständig auszufüllen und im Rathaus abzugeben (gerne auch im Briefkasten oder eingescannt per Mail an m.eberle(@)neuenbuerg.de).

Wir sind uns bewusst, welche Probleme ein solcher Schritt mit sich bringt, bitten jedoch um Verständnis für die Maßnahmen in der derzeitigen Lage.

FORMULAR NOTBETREUUNG

Vorläufige Stundung von Beiträgen für die Kindertageseinrichtungen sowie Kernzeitbetreuung

Die Stadt Neuenbürg zieht vorerst keine Gebühren für den Monat April 2020 im Bereich der Betreuung in Kindertageseinrichtungen und Kernzeitbetreuung ein. Das entsprechende Schreiben hierzu können Sie hier abrufen.

Öffnungszeiten des Rathauses entfallen bis auf Weiteres

Um das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken und zum Schutze der Bürger/innen sowie der Mitarbeiter/innen der Stadt, hat sich die Stadtverwaltung Neuenbürg dazu entschlossen, die Sprechstunden des Rathauses ab sofort nur noch telefonisch bzw. nach vorheriger telefonischer Terminabsprache anzubieten. Selbstverständlich arbeitet die Verwaltung weiter und ist für den Bürger da, jedoch soll aufgrund der dynamischen Entwicklung und täglich steigenden Fallzahlen der Corona-Infizierten der Publikumsverkehr nun komplett eingeschränkt werden.  

Konkret bedeutet dies, dass das Rathaus (Rathausstraße 2 und Mühlstraße 24) ab sofort bis auf Weiteres geschlossen bleibt. In dringenden Fällen sind die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch und per E-Mail selbstverständlich erreichbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Schloss Neuenbürg ab 13. Mai geöffnet

Nach acht Wochen Schließung aufgrund der Corona-Pandemie öffnet Schloss Neuenbürg seine Tore nun wieder für die Besucher. Es ist eine schrittweise Öffnung, auch um sicherzugehen, dass die Sicherheits- und Hygieneauflagen eingehalten werden können. Bis auf weiteres ist das Museum mit dem Märchen "Das kalte Herz" sowie die Sonderausstellung "Aus der Zeit gefallen? – Trachtenfrauen in Portaits" von Mittwoch bis Freitag von 10 bis 13 Uhr geöffnet, jedoch nur nach telefonischer oder elektronischer Voranmeldung (T. 07082 792860, info(@)schloss-neuenbuerg.de – zu den Bürozeiten Mo-Fr 8-13 Uhr).

An den Wochenenden und Feiertagen können Besucherinnen und Besucher ohne Voranmeldung in der Zeit von 14 bis 18 Uhr das Museum und die Ausstellung besuchen. Die Ausstellung im Forum für zeitgenössische Kunst Gerhard Sonns - Entdeckung eines Unbekannten wurde bis 24. Mai verlängert und ist ebenfalls nur nach Voranmeldung geöffnet von Mittwoch bis Freitag 10 bis 13 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr.

Der Einlass und die Besucherführung innerhalb des Museums erfolgen nach dem Einbahnstraßenprinzip. Im Eingangsbereich wird ein Hygienespender bereitgestellt, außerdem besteht in sämtlichen Räumen Maskenpflicht. Beim Besuch der Märcheninszenierung sind derzeit max. fünf Personen zugelassen. Im fünf-Minuten-Takt können die nächsten Besucher eingelassen werden.

Bücherei Neuenbürg öffnet am Mittwoch, 22.04.2020 wieder

Die Neuenbürger Stadtbücherei  (Kirchplatz 2) ist ab Mittwoch, 22.04.2020 wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Bitte beachten Sie die Corona-Regelungen für die Bücherei.

Städtische Halle für Trainings- und Übungsbetrieb gesperrt

Mit Schreiben vom 13.03.2020 wurden die örtlichen Vereine darüber informiert, dass alle städtischen Hallen präventiv ab sofort geschlossen sind. Die Sperrung gilt derzeit bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020. Das entsprechende Schreiben an die Vereine können Sie hier abrufen.

Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (Stand: 28.03.2020) regelt in § 3, das Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen. Dieser Passus ist laut der aktuellen Fassung bis zum 15. Juni 2020 gültig. Demnach bleiben die alle städtischen Hallen weiterhin mindestens bis zu diesem Zeitpunkt gesperrt. 

Behördengänge bei Krankheitssymptomen vermeiden

Die Lageentwicklung bei der Verbreitung des Corona-Virus ist derzeit sehr dynamisch, das heißt, die Lage ändert sich quasi stündlich mit steigenden Fallzahlen. Oberstes Ziel ist es daher, die Ausbreitung des Virus weitestgehend zu verhindern bzw. die Ausbreitung zu verlangsamen.

Sollten Sie erkältet sein oder Krankheitssymptome (Husten, Schnupfen, Fieber, etc.) aufweisen, so bitten wir Sie, von einem Behördengang abzusehen. Ihr Anliegen können Sie dann zu einem späteren Zeitpunkt und bei besserer Gesundheit nachholen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.  

Absage von städtischen Veranstaltungen bis Ende Mai 2020

Auf Grund mehrerer Corona-Fälle in ganz Baden-Württemberg und inzwischen auch im Enzkreis, dem Landkreis Karlsruhe und dem Landkreis Calw, hat sich die Stadt Neuenbürg, wie viele andere Kommunen in der Region, im Rahmen ihrer Vorsorgepflicht dazu entschieden, städtische Veranstaltungen bis Ende Mai 2020 präventiv abzusagen.

Die Stadtverwaltung folgt damit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und des hiesigen Gesundheitsamtes, wonach Veranstaltungen auf Grund ihrer besonderen Risiken für die Bevölkerung einzuschätzen und zu bewerten sind. Dies gilt insbesondere für Veranstaltungen in Innenräumen.

Das Risiko von Freiluftveranstaltungen ist gemäß den Informationen des Robert-Koch-Instituts anders zu bewerten. Deshalb können diese bis auf weiteres wie geplant durchgeführt werden.

Unser gesellschaftliches Leben besteht jedoch nicht nur aus städtischen Veranstaltungen sondern auch aus einer Vielzahl von Ereignissen, organisiert durch Vereine, Kirchen und sonstige Institutionen.

Mit diesem Hinweis empfehlen wir allen Verantwortlichen dieser jeweiligen Institutionen, insbesondere vor dem Hintergrund der derzeit anstehenden Hauptversammlungen (aber auch weiterer Veranstaltungen wie z. B. Konzerte, kulturelle Veranstaltungen, Feiern jeglicher Art, usw.), sorgsam zu überprüfen, welche Risiken für die Besucher und Beteiligten gegeben sind und die Veranstaltungen bestenfalls vorsorglich abzusagen bzw. zu verschieben.

Die Stadtverwaltung Neuenbürg rät älteren Menschen und Personen mit gesundheitlichen Vorerkrankungen sorgfältig abzuwägen, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen.

Wir bitten Sie um kurze Rückmeldung, wie Sie mit Ihren geplanten Veranstaltungen verfahren. Über kurzfristige Absagen Ihrer Veranstaltungen können wir ggf. auch auf unserer städtischen Homepage informieren.

Aktuelle Informationen und Entwicklungen können Sie auf der Homepage des Gesundheitsamtes des Landratsamtes Enzkreis einsehen:
www.enzkreis.de/gesundheitsamt

Mit freundlichen Grüßen

Horst Martin
Bürgermeister

Enzkreis

Informationen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige

Auf der Homepage des Gesundheitsamtes Enzkreis sind wichtige Informationen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige zusammengestellt.
Hierbei geht es insbesondere um die Fragestellungen wie z. B. Verdienstausfall bei Quarantäne, Entschädigung in der Quarantäne, Beantragung von Soforthilfen etc. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen und zu den Lockerungen der Verordnung vom 17. April werden auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg beantwortet. Über den Link gelangen Sie direkt auf die Seite.

Fragen und Antworten zum Thema Corona und Arbeit

Der Enzkreis informiert:

Immer wieder werden die Mitarbeiter an der Hotline des Gesundheitsamts gefragt: „Darf man arbeiten, wenn man positiv auf Corona getestet wurde?“ Auch in den Sozialen Medien kursieren Gerüchte von Pflegekräften, die angeblich trotz positivem Testergebnis zum Dienst „verdonnert“ würden. Dr. Brigitte Joggerst, Leiterin des Gesundheitsamts, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Darf ich arbeiten gehen, wenn ich positiv getestet wurde?

Definitiv nein. Wer sich nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert hat, wird vom Gesundheitsamt für zwei Wochen in häusliche Quarantäne geschickt, darf die Wohnung oder das Haus nicht verlassen und soll den direkten Kontakt mit Mitbewohnern auf das Notwendigste beschränken.

Gilt das auch ohne Test, wenn ich Symptome habe?

Ja, wenn es sich um typische Symptome einer COVID 19-Erkrankung wie Fieber und Husten handelt und die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung groß ist.

Im Übrigen sollte, wer sich krank fühlt, ohnehin nicht zur Arbeit gehen, vor allem, wenn er Fieber hat.

Was ist mit den Beschäftigten von Müller Fleisch?

Seit dem Wochenende steht die gesamte Firma mit allen Mitarbeitern unter Quarantäne. Das bedeutet, dass auch Gesunde ihre Wohnung oder das Haus nicht verlassen dürfen – mit einer Ausnahme: Sie dürfen arbeiten gehen. Während der Arbeitszeit wiederum dürfen sie das Firmengelände nicht verlassen.

Mitarbeiter von Müller Fleisch dürfen also arbeiten?

Mitarbeiter der Firma Müller Fleisch in Birkenfeld dürfen nur dann zur Arbeit, wenn sie nicht positiv getestet wurden. Alle Personen, die mit Corona infiziert sind oder die typische Erkrankungs-Zeichen haben, müssen in häuslicher Quarantäne bleiben und dürfen erst nach Ablauf der Quarantänezeit oder nach vollständiger Genesung wieder in den Betrieb.

Kann mein Chef verlangen, dass ich trotz positivem Test zur Arbeit komme?

Nein. Wer gegen die Quarantäne verstößt, kann mit Bußgeld belegt werden, in extremen Fällen könnte sogar ein Strafverfahren drohen.

Wer sich von seinem Vorgesetzten oder seiner Chefin unter Druck gesetzt fühlt, kann sich vertraulich an die Hotline des Gesundheitsamts wenden unter Tel. 07231 308-6850, E-Mail corona(@)enzkreis.de.

Gibt es Ausnahmen von der Regel?

Theoretisch kann, wer nicht erkrankt ist, auch arbeiten, zum Beispiel im Home Office. Ansonsten müssten Ausnahmen im Einzelfall vom Gesundheitsamt geprüft und auch genehmigt werden. Dies ist aber sehr selten der Fall.

Ab Dienstag, 12. Mai: Recyclinghöfe im Enzkreis wieder regulär geöffnet

Ab Dienstag, 12. Mai, sind alle Recyclinghöfe des Enzkreises für die Kundschaft wieder regulär geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Höfe finden sich im Abfuhrplan oder auf der Entsorgungsplattform des Enzkreises unter www.entsorgung-regional.de
.
Das Landratsamt weist jedoch darauf hin, dass zum Schutz der Bürger und der Mitarbeiter weiterhin nur drei Anlieferer gleichzeitig auf das Gelände gelassen werden. Aufgrund dieser begrenzten Zufahrt muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Das Amt bittet außerdem eindringlich, den erforderlichen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.

Landratsamt Enzkreis richtet zusätzliche Mailadresse für Anfragen ein

Der Enzkreis informiert:

Für die zahlreichen Anfragen der Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus hat das Landratsamt Enzkreis neben der Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes unter 07231 308-6850, die von montags bis samstags jeweils von 8  bis 18 Uhr erreichbar ist, noch eine zentrale Mailadresse eingerichtet. Sie lautet corona@enzkreis.de. Mails, die dort eingehen, werden entweder direkt beantwortet oder an die jeweils zuständige Stelle weitergeleitet.

Mehr lesen Sie hier.

Corona-Erkrankungen im Enzkreis und im Bereich der Stadt Pforzheim

Einen Überblick über die aktuellen Corona-Erkrankungen im Enzkreis und im Bereich der Stadt Pforzheim erhalten Sie über die Webseite des Landratsamtes

Landratsamt Enzkreis ab 18.03. mit eingeschränktem Dienstbetrieb

Der Enzkreis Infotrmiert:

Ab Mittwoch, 18. März, können nur noch Kundinnen und Kunden ins Landratsamt Enzkreis nach Pforzheim kommen, die vorab einen Termin vereinbart haben. Für alle anderen muss die Kreisbehörde geschlossen bleiben. Dies gilt auch für sämtliche Außenstellen der Kreisverwaltung wie die Kfz-Zulassung oder das Landratsamt II in der Östlichen. Der Termin kann direkt mit dem zuständigen Sachbearbeiter vereinbart werden. Sollte der konkrete Ansprechpartner in der Verwaltung nicht bekannt sein, vermittelt die Telefonzentrale unter 07231 308-0 wie gewohnt weiter. Dafür ist die Zentrale ebenfalls ab Mittwoch telefonisch länger erreichbar: montags bis donnerstags durchgehend von 8 bis 16, dienstags 8 bis 18 und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Die Pressemitteilung des Enzkreises finden Sie hier

Ab 19.05. neue Besucherregelung in den RKH Kliniken

Basis ist das individuelle Gesundheitsrisiko des jeweiligen Patienten

Gemäß einer Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg sollen ab dem 18. Mai die Besuchsverbote in Krankenhäusern und Pflegeheimen gelockert werden. Auch in den RKH Kliniken ist eine Lockerung des bisher geltenden Besucherstopps vorgesehen. Die neue, ab 19. Mai in allen RKH Kliniken geltende Besucherregelung baut auf das individuelle Gesundheitsrisiko des jeweiligen Patienten auf.

Ab Dienstag, 19. Mai,  darf jeder Patient zwei Personen namentlich benennen, die ihn besuchen dürfen. Dabei ist pro Tag und Patient ein Besucher erlaubt. Von diesem Grundsatz kann im Einzelfall jedoch abgewichen werden, wenn dadurch der Zustand des Patienten gefährdet wird. Ist der Gesundheitszustand des Patienten kritisch, entscheidet im Einzelfall der behandelnde Arzt über die Besuchsmöglichkeit. Insofern gilt diese Regelung primär für gehfähige Patienten mit einem geringen Gesundheitsrisiko. Dazu werden vor den Stationen Besucherzonen eingerichtet, in denen die Besucher empfangen werden können. Patienten, die ein höheres Gesundheitsrisiko haben, bettlägerig sind oder sogar auf der Intensivstation liegen, können nur nach vorheriger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt besucht werden.

Die Stationen informieren die Besucher über das individuelle Risiko des Patienten und das Zeitfenster, in dem er besucht werden kann. Die unterschiedlichen Zeitfenster und die damit verbundene Lenkung der Besucherströme sind notwendig, da die Besucher an den Checkpoints im Eingangsbereich der Klinik gescreent werden und in Aufzügen, Besucherzonen und Patientenzimmern ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten ist. Am Checkpoint wird überprüft, ob es sich um die benannte Person handelt, Temperatur gemessen, ein Fragenbogen zum Infektionsrisiko ausgefüllt und ein Besucherausweis ausgestellt.

Infos zur Entsorgung von Abfällen aus Haushalten mit infizierten Personen auch im Internet verfügbar

Der Enzkreis informiert:

Der Enzkreis und die Stadt Pforzheim möchten auf allen Medien über die derzeitigen Abfallentsorgungsmöglichkeiten informieren. Deshalb sind ab sofort Entsorgungshinweise für unter Quarantäne stehende Personen beziehungsweise Haushalte auf den jeweiligen Internetseiten zur Abfallwirtschaft veröffentlicht: Unter www.abfallwirtschaft-pforzheim.de sowie unter www.entsorgung-regional.de finden sich ein Schaubild sowie weitere wichtige Informationen.

Weiter Infrmationen finden Sie hier

Drähte der Corona-Hotlines glühen nach wie vor Neuerdings auch fremdsprachige Auskünfte

Der Enzkreis informiert:

Wie bekomme ich einen Termin in einer Infektambulanz? Wie lange dauert die Auswertung meines Corona-Tests? Muss ich meine für Mai geplante Hochzeit absagen? Mit diesen und ähnlichen Fragen haben sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Pforzheim und dem Enzkreis an die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes gewandt. „Mit den in den vergangenen Tagen gefassten Beschlüssendes Bundes und der Länder sind bei den Menschen noch viele weitere, oft ganz praktische Anliegen aufgetaucht. Falls deren Anliegenüber medizinische oder hygienische Fragestellungen hinausgehen, vermitteln wir natürlich an die beispielsweise für Gewerberecht zuständigen Kolleginnen und Kollegen weiter“, berichtet die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Brigitte Joggerst. „Die Drähte glühen jedenfalls nach wie vor.“

Mehr lesen Sie hier.

Land Baden-Württemberg

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2

Aufgrund der sich zuspitzenden Lage und der stark steigenden Zunahme von Corona-Infektionen in Baden-Württemberg hat die Landesregierung eine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen.

Die konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültg ab 27. Mai 2020 können Sie hier abrufen.

Die konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültg ab 02. Juni 2020 können Sie hier abrufen.

Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020 hier abrufbar.

Erste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 16. Mai 2020 hier abrufbar.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Vorona-Verordnung - CoronaVO vom 09. Mai 2020 hier abrufbar.

Siebte Verordnung der Landesregierung vom 02. Mai 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Sechste Verordnung der Landesregierung vom 23. April 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Fünfte Verordnung der Landesregierung vom 17. April 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Vierte Verordnung der Landesregierung vom 09. April 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Dritte Verordnung der Landesregierung vom 28. März 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Zweite Verordnung der Landesregierung vom 22. März 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Verordnung der Landesregierung vom 20. März 2020 zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 hier abrufbar.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung -CoronaVO) vom 17. März 2020
 

Aktuelle Informationen und Verordnungen können Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg abrufen.

Corona-VO Einreise

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung Einreise gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen. Die aktuelle Fassung können Sie hier abrufen:

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov2 (Corona-Verordnung Einreise - CoronaVO Einreise) - Konsolidierte Fassung vom 16. Mai 2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit der CoronaVO Einreise (PDF)

Die Vierte Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Einreise (PDF) wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 17. Mai 2020.

Die Dritte Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Einreise (PDF) wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 10. Mai 2020.

Die Zweite Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Einreise (PDF) wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 03. Mai 2020.

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Einreise (PDF) wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 25. April 2020.

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise – CoronaVO Einreise) wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Sie gilt damit gemäß § 7 dieser Verordnung ab 11. April 2020:
Corona-Verordnung Einreise (PDF)

Zuständige Behörde im Sinne der CoronaVO Einreise sind die Ortspolizeibehörden.

 

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Wiedereröffnung der Gastronomie, zur Maskenpflicht, zu Feuern sowie zum Aufenthalt im öffentlichen und nicht öffentlichen Raum können Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg abrufen. Einen direkten Link zur Seite können Sie hier abrufen.

Fragen und Antworten zum Thema Schulöffnung und Notfallbetreuung

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport hat auf seiner Website die häufigsten Fragen und Antworten, die sich aus den Entwicklungen im Zusammenhang des Coronavirus für die Schulen, die Kitas sowie weitere Bildungsbereiche ergeben, zusammengestellt.

Einen Auszug finden Sie hier:

Wann beginnt der Wiedereinstieg in den Schulbetrieb?

Der Schulbetrieb in Baden-Württemberg startet am Montag, den 4. Mai, allerdings zunächst schrittweise und eingeschränkt.

Zuerst werden diejenigen Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen beginnen, welche die Abschlussprüfung in diesem oder im nächsten Jahr ablegen werden. Auch die Abschlussklassen an den beruflichen Schulen werden ab dem 4. Mai wieder in den Schulbetrieb einsteigen.

In einem nächsten Schritt - zeitlich versetzt - sollen auch die Grundschulen und dort die Viertklässler den Betrieb aufnehmen. Die Entscheidung darüber, wann die Viertklässler starten werden, steht noch aus. Diese Entscheidung müssen wir sehr gut abwägen, vor dem Hintergrund der größeren Herausforderungen bei den Abstands- und Hygieneregeln.

Die Details dieser Entscheidungen werden wir nun weiter konkretisieren, hier werden wir gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden, Schulträgern und allen weiteren beteiligten Partnern sprechen und die offenen Fragen gemeinsam lösen. Zentrale Voraussetzung für den Einstieg ist die Einhaltung der strikten Abstands- und Hygieneregeln.

Was gilt für Personen, die Risikogruppen angehören?

Personen, die Risikogruppen angehören, werden geschützt. Lehrkräfte, die aufgrund ihres Alters, von Vorerkrankungen oder einer Schwangerschaft eben diesen Risikogruppen angehören, werden vorerst nicht vor Ort in der Schule eingesetzt.

Das gilt ebenso für Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen zu Risikogruppen gehören. Wenn diese den Schulen unbürokratisch und ohne Attest melden, dass ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule gehen kann, müssen sie nicht in die Schule kommen. Die Versorgung mit Unterrichtsmaterialien kann dann von den Lehrkräften übernommen werden, die weiterhin von zu Hause ihren Dienst versehen. Gesundheitsschutz geht vor.

Werden Kindergärten und Kindertageseinrichtungen ebenfalls wieder öffnen?

Da das Infektionsrisiko zu hoch ist, findet in den Kindergärten und Kindertageseinrichtungen vorerst kein regulärer Betrieb statt.

Wird die Notbetreuung erweitert?

Die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und an den weiterführenden Schulen wird weiter aufrechterhalten und ausgeweitet: Schüler der siebten Klasse werden in die Notbetreuung mit einbezogen. Darüber hinaus sollen auch Eltern, die aufgrund ihres Berufes einen bestätigten Bedarf haben, diese in Anspruch nehmen. 

Diese Schritte sind notwendig, wenn in den kommenden Wochen das wirtschaftliche Leben wieder hochgefahren werden soll und somit mehr Menschen wieder in einem Präsenzbetrieb arbeiten werden. Hierzu werden aktuell die konkreten Regelungen ausgearbeitet.

Finden die Pfingst- und Sommerferien wie geplant statt?

Ja, sowohl die Pfingst- als auch die Sommerferien finden regulär statt. Eine Kürzung oder Streichung steht nicht zur Debatte, da eine solche Maßnahme letztlich mehr Probleme schaffen als lösen würde.

Das Kultusministerium arbeitet bereits an Konzepten für Zusatzangebote, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen werden, versäumten Lernstoff wieder aufzuholen. Wir werden alles dafür tun, dass den Schülerinnen und Schülern durch die aktuelle Situation kein Nachteil entsteht. Hier werden wir pädagogisch sinnvolle und faire Lösungen finden.

Warum wird die Notbetreuung erweitert?

Am 15. April 2020 haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossen, dass die Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten werden und Kindertageseinrichtungen und Kindergärten bis auf weiteres geschlossen bleiben. Oberste Priorität hat, eine zweite sich rasant ausbreitende Infektionswelle zu verhindern. Weil aber das wirtschaftliche Leben langsam wieder hochfährt, hat die Landesregierung entschieden, die Notbetreuung in Baden-Württemberg auszuweiten, um Eltern, die einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen, zu entlasten.

Wer hat Anspruch auf die erweiterte Notbetreuung?

Die erweiterte Notbetreuung ist vom 27. April 2020 an eingerichtet für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen sowie für Schülerinnen und Schüler

der Klassenstufen 1 bis 4 an Grundschulen und den entsprechenden Klassenstufen an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie

der Klassenstufen 5 bis 7 an weiterführenden Schulen und den entsprechen-den Klassenstufen an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.

Darüber hinaus hat das Kultusministerium mit Schreiben vom 15. März für bestimmte Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren ergänzende Regelungen mitgeteilt.

Neu ist, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten.

Muss ich einen Nachweis erbringen, dass ich Anspruch auf Notbetreuung habe?

Da der reguläre Kitabetrieb weiter untersagt ist, muss das Angebot aber weiterhin eine Notbetreuung bleiben und kann nicht für alle gelten. Aus Gründen des Infektionsschutzes umfasst die Erweiterung deshalb nur einen begrenzten Personenkreis. So müssen die Erziehungsberechtigten bzw. die oder der Alleinerziehende eine Bescheinigung über ihre Unabkömmlichkeit von ihrem Arbeitgeber vorlegen. Außerdem bedarf es der Erklärung beider Erziehungsberechtigten bzw. von der oder dem Alleinerziehenden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Wie groß sind die Gruppen in der erweiterten Notbetreuung?

Die Notbetreuung findet wie bislang in der jeweiligen Einrichtung, die das Kind bisher besuchte, durch deren Personal in möglichst kleinen Gruppen statt. Die in der erweiterten Notbetreuung zulässige Gruppengröße beträgt bei Kindertageseinrichtungen höchstens die Hälfte der genehmigten Gruppengröße, in Schulen höchstens die Hälfte des für die jeweilige Schulart geltenden Klassenteilers. Da auch in der Notbetreuung hat der Infektions- und Gesundheitsschutz immer Vorrang hat, kann die Kitaleitung gemeinsam mit dem Einrichtungsträger die Gruppengröße reduzieren, falls sich andernfalls die Infektionsschutzregeln nicht einhalten lassen. In der Kindertagespflege sind Gruppen mit bis zu fünf Kindern in der Notbetreuung zulässig.

Wer hat den Vorrang, wenn die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen?

Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Kinder Vorrang:

bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist;

Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist sowie

Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.

(Auszug, Stand 20.04.2020)

 

Alle Fragen und Antworten finden Sie hier.
 

Informationen in mehreren Sprachen / Information in other Languages

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in der Fassung vom 09. April 2020 in mehrere Sprachen übersetzen lassen:

Regeln zum Corona-Kontaktverbot in mehreren Sprachen:

Corona Hotline des Landratsamtes Enzkreis (Farsi, Arabisch, Türkisch)

 

Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung

Das Wirtschaftsministerium hat am 21. März 2020 eine Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Diese ist hier abrufbar.

Zusätzlich dazu hat das Wirtschaftsministerium auch eine Anlage hinzugefügt. Sie dient als ergänzende Auslegungshilfe für die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO). Die Anlage ist hier abrufbar (Stand 23.05.2020).

Richtlinie zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung

Die Gemeinsame Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung ist hier abrufbar.

Verordnung Kultusministerium Bereich Gottesdienste und weitere religiöse Veranstaltugen und Zusammenkünfte

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat am 03. Mai 2020 einen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften erlassen.

Die Verordnung können Sie hier abrufen.

Soforthilfe-Corona

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe („Soforthilfe Corona“) erlassen. Diese tritt am 25. März 2020 in Kraft und ist hier abrufbar.

Für Unternehmen in den Stadt- und Landkreisen Pforzheim, Enzkreis und Calw sind die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bzw. die Handwerkskammer Karlsruhe zuständig.

Die Anträge können ab Mittwoch, 25.3.2020, bei der zuständigen Kammer eingereicht werden. Ausgezahlt wird das Geld von der L-Bank Baden-Württemberg.

Den vollständigen Text des Soforthilfeprogramms sowie das Antragsformular finden Sie ab Mittwoch, 25.3.2020 auf den Internetseiten des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bzw. der Handwerkskammer Karlsruhe oder auf der Homepage der Wirtschaftsregion Nordschwarzwald.

Leitfaden Soforthilfe
Auf der Homepage der IHK Nordschwarzwald finden Sie einen Leitfaden, der Schritt für Schritt den Prozess der Antragsstellung erläutert und alle wichtigen Links enthält. Informieren Sie sich, wir beraten und helfen Ihnen gerne.

Hotline „Soforthilfe“
Die IHK Nordschwarzwald steht Ihnen mit einem Beraterteam speziell für Fragen zur Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung. Die Hotline ist von Montag bis Freitag erreichbar Telefonnummer: 07231 201366

Liquiditätssicherung und Finanzierungshilfen
Es ist jetzt entscheidend, dass Unternehmen mit Liquiditätshilfen zahlungs- und handlungsfähig bleiben. Bund und Land haben dazu verschiedene Hilfsprogramme auf den Weg gebracht. Die IHK Nordschwarzwald hält alle nötigen Infos und Kontaktdaten für die Antragstellung auf der Homepage bereit.

Allgemeine Hotline zu Corona
Arbeitsrechtliche Fragen, Fragen zur Kurzarbeit, zu Finanzierungshilfen, Lieferketten und Transport etc. beantwortet Arbeitsrechtliche Fragen, Fragen zur Kurzarbeit, zu Finanzierungshilfen, Lieferketten und Transport etc. beantwortet Ihnen ebenfalls die IHK Nordschwarzwald durch ihren Beraterstab. Bitte wenden Sie sich hierfür an unsere Hotline, Telefonnummer: 07231 201 366. Von dort werden Sie an den jeweils richtigen Ansprechpartner für Ihre Frage weiterverbunden.

Homepage
Alle wichtigen und aktuellen Informationen finden Sie jederzeit auf unserem Corona-Info-Portal www.nordschwarzwald.ihk24.de/corona . Die Meldungen werden laufend auf dem aktuellsten Stand gehalten. Dort finden Sie auch Musterformulare und die wichtigsten Anlaufstellen auf einen Blick.

Newsletter
Mit unserem IHK-Newsletter „Wirtschaft und Region“ erhalten Sie aktuell regelmäßig wichtige Informationen rund um die Maßnahmen zur Corona-Krise, deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Einschätzung zu den Maßnahmen aus Sicht der regionalen Wirtschaft.
Link: https://inx.odav.de/inxmail25/anmeldung.jsp , Newsletter „Wirtschaft und Region“ auswählen.

Auch einfache Masken helfen

Mit einfachen Mitteln kann man sich selbst eine Schutzmaske machen, um andere zu schützen. Das Land Baden-Württemberg hat hierzu ein paar Tipps zusammengestellt.

Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, können einfache Masken für Mund und Nase helfen. Sie schützen vor allem davor, das Virus weiter zu verbreiten. Wir empfehlen daher, möglichst einen einfache Maske für Mund und Nase zu tragen, wenn man einkaufen geht oder mit Bus und Bahn fährt. Aber auch in der Arbeit oder im Büro sind sie sinnvoll.

Damit sind keine medizinischen Masken gemeint, wie sie im Krankenhaus benutzt werden. Diese Masken werden erst einmal für das medizinische Personal, für die Polizei oder das Personal in den Supermärkten dringend benötigt. Aber wir können trotzdem etwas tun und einen Schal, ein Tuch oder einen selbst hergestellten einfache Maske aus Stoff verwenden, den man sich über Mund und Nase zieht. Denn auch das verringert das Risiko, dass Sie jemand anderen anstecken. Und wenn Ihr gegenüber auch so ein Schutz über Mund und Nase hat, schützt man sich gegenseitig. Sie verhindern das unkontrollierte Aushusten oder Ausniesen von virenbelasteten Tröpfchen und senken die Ansteckungswahrscheinlichkeit.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hohe Hygienestandards in Zahnarztpraxen gewährleistet

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg informiert:

Die Corona-Zeit stellt auch die Zahnarztpraxen in Baden-Württemberg vor große Herausforderungen. Patientinnen und Patienten werden durch weitreichende Hygienemaßnahmen gut geschützt.

"Niemand muss Angst haben, eine Zahnarztpraxis zu betreten", sagt Dr. Torsten Tomppert, Präsident der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg und verweist auf die schon in normalen Zeiten sehr hohen Hygienestandards. "Wir Zahnärzte sind trotz Corona-Krise für die Patientinnen und Patienten da und nehmen unsere Verantwortung, sie zahnärztlich zu behandeln und ihnen zu helfen, wahr ", sagt Dr. Tomppert, der selbst in seiner Praxis mit der Problematik konfrontiert wird.

Die ganze Pressemitteilung lesen Sie hier.

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung

Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am 27.03.2020 hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder.

Den Bußgeldkatalog finden Sie hier.

 

Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE)

Pressemitteilung VPE - Fahrten nach dem Schulfahrplan ab 04.05.2020

Hinweise für das Bus- und Bahnfahren

Die Pressemitteilung zu folgenden Punkten können Sie hier abrufen:

·         Regelfahrplan/Schulfahrplan ab dem 04.05.2020

·         Wiedereröffnung der Kundencenter

·         Hinweise für Schüler zum Verhalten im ÖPNV-Video

·         Mund-Nasen-Schutz

·         Ticketverkauf

Ferienfahrplan tritt wieder in Kraft

  • Kundencenter RVS/Südwestbus in Pforzheim öffnet

Am 15. März 2020 haben sich Bund und Länder auf einige Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen geeinigt.

Auf dieser Grundlage tritt ab Montag den, 20. April 2020 bis auf Weitereswieder der Ferienfahrplan im VPE-Gebiet in Kraft. Dies bedeutet, dass alle Kurse, die mit Ausnahme der im Fahrplan mit einem S=nur an Schultagen gekennzeichnet sind, gefahren werden.

Der aktuelle Fahrplan ist in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) erfasst und kann über www.vpe.de und die VPE-App abgerufen werden.

Das Kundencenter RVS/Südwestbus in der Deimlingstraße 25 in Pforzheim ist ab dem 20.April 2020 für alle Kunden wieder geöffnet. Weitere Informationen zu den eingeschränkten Öffnungszeiten finden Sie unter www.pforzheimfaehrtbus.de.

“Mit dem Ferienfahrplan werden wieder mehr Busse eingesetzt, wodurch eine bessere Einhaltung der Abstandsregeln gewährleistet ist. Fast alle Kurse werden gefahren. Aufgrund des hohen Krankenstandes gibt es allerdings noch kleinere Einschränkungen“, sagt Axel Hofsäß, Geschäftsführer des VPE.

Besonders zu beachten sind die Einschränkungen bei folgenden RVS/Südwestbus Linien:

704, 706, 731, 735, 736 und 738. Details finden Sie unter www.vpe.de.

Ebenso entfallen weiterhin die Moonlightbusse und die Anrufsammeltaxen.

Um die Ansteckungsgefahr in Bussen und Bahnen zu mindern, schließt sich der VPE den Empfehlungen, Schutzmasken für die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen, an. Weiterhin wird gebeten, den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Gesundheitsbehörden des Landes und der Kommunen zu folgen und die notwendigen Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten.

In Zeiten in denen Geduld, Disziplin und Gemeinsinn gefragt sind, bedanken wir uns bei allen Beteiligten und bemühen uns, weiterhin einen verlässlichen Fahrplan anzubieten und das Angebot im öffentlichen Nahverkehr aufrecht zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vpe.de.

Bundespolizei

Bescheinigung für Berufspendler

Aufgrund der derzeitigen Corona-Lage hat die Bundespolizei über das Regierungspräsidium Karlsruhe eine Bescheinigung für Berufspendler in Umlauf gebracht, die wir in der Anlage beifügen. Jeweils ortsansässigen Firmen können im Rathaus für ihre ausländischen Mitarbeiter bei Bedarf eine Bescheinigung als Berufspendler beantragen.

Unter den Begriff "Berufspendler" fallen auch ausländische Arbeitnehmer, die nicht täglich zwischen Deutschland und dem Ausland pendeln, sondern die Grenze beispielsweise nur einmal im Monat überschreiten, um für den Rest des Monats im Enzkreis zu arbeiten. Darunter fallen etwa Saisonarbeiter, Erntehelfer oder Mitarbeiter in Schlachtbetrieben.

Diese Bescheinigungen sind im Antragsfall von der Gemeinde in Eigenregie und in Zusammenarbeit mit der beantragenden Firma auszufüllen.

Die Bescheinigung können Sie hier abrufen.

Telefon-Hotline zu Corona

Sie haben Fragen zum Thema Corona-Virus?
Dann können Sie sich  beim Landratsamt Enzkreis sowie beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg melden.

Gesundheitsamt Pforzheim /Enzkreis
Telefonnummer 07231/ 308 6850

Montag bis Samstag: 8 bis18 Uhr durchgehend

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefonnummer 0711/ 904 39555
Täglich: 9 bis 18 Uhr
Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

 

Bei zwischenmenschlichen Problemen und Konflikten können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:

Für Familien:
Beratungsstelle Pforzheim- Enzkreis
Telefonnummer 07231/ 308 70

Für Erwachsene:
Siloah St. Trudpert Klinikum, Klinik für Psychosomatische Medizin

Telefonnummer 07231 498-5101

An Sonn- und Feiertagen
Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

Informationen zu den Hilfsangeboten finden Sie zudem auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de.

Kontaktdaten

Sprechzeiten

  •  
  • Montag bis Freitag:08:00 - 12:00 Uhr
  • Montag und Dienstag:14:00 - 16:00 Uhr
  • Donnerstag:14:00 - 18:00 Uhr
Luftaufnahmen: Dr. Joachim Techert, Neuenbürg
  • Telefonnummern
  • Hauptamt:07082 791022
  • Bürgerbüro:07082 791024
    07082 791029
  • Tourismus:07082 791030
  • Stadtkämmerei:07082 791042
  • Stadtbauamt:07082 791052
    07082 791057