Top-Aktuelles: Stadt Neuenbürg

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FAQ Sanierung Alte Pforzheimer Straße

Sanierung der Alten Pforzheimer Straße (APS) und der Hirschbrücke in 2024/2025

(Häufige) Fragen:

1. Wann werden die Baumaßnahmen ausgeschrieben? (Kraft)

Für Bauabschnitt 1 im Dezember 2023
Für Bauabschnitt 2 im Dezember 2024

2. Gibt es die Möglichkeit, zwei Firmen zu beauftragen die parallel arbeiten, mit dem Ziel schneller voran zu kommen? (Bradt)

Dadurch würde kein Vorteil entstehen, im Gegenteil, es würde nicht funktionieren, weil zu viele Menschen koordiniert werden müssten. Es ist absehbar, dass die beteiligten Baufirmen eher gegeneinander als miteinander arbeiten würden, man denke an Einsatzpläne, Maschinennutzung etc.

Die Baustelle ist in Bauabschnitte unterteilt, damit hier jeweils unterschiedliche Firmen beauftragt werden können.

3. Warum werden die Arbeiten in Bauabschnitt 1 und 2 nacheinander und nicht parallel (von oben und unten) durchgeführt?

Das war im Vorfeld durchaus eine Überlegung. Aber das ist technisch und logistisch nicht umsetzbar, gerade wenn man an die Erreichbarkeit der Grundstücke für die Anwohner denkt. Auch muss die Baustelle von einer Seite aus befahren werden können (Material, Maschinen).

4. Ist es möglich, in die Vergabeaufträge Konventionalstrafen für Bauverzögerungen einzubauen? (Tromba)

Gemäß den Vergaberegularien des Landes sind bei derartigen Baustellen keine Vertragsstrafen vorzusehen Das Regierungspräsidium vereinbart mit dem Auftragnehmer die die sogenannte Betriebsform II. Diese beinhaltet, dass grundsätzlich an allen Werktagen unter Ausnutzung des Tageslichtes zu arbeiten ist. In der Praxis gestaltet sich jedoch die Durchsetzung dieser Forderung mitunter schwierig. Verschiedene Arbeitsschritte sind  witterungsabhängig, so dass längere Schlechtwetterphasen die Bauzeit verlängern können.

5. Könnte man die Hafnersteige einspurig für den Verkehr zu öffnen?  (Kraft)

Nein, da die Hafnersteige als Durchfahrtmöglichkeit für Einsatzfahrzeuge vorgesehen ist, also für Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen.

6. Wie hoch werden die Bürgersteige sein und wie soll künftig die Parksituation in der APS sein? Wichtig für Fahrradfahrer, die ausweichen müssen. (Tromba)

Die Gehwege sind grundsätzlich nur für Fußgänger und nicht als Ausweichmöglichkeit für Fahrradfahrer gedacht. Es werden Gehwege mit Hochborden geschaffen, um eine sicher Abgrenzung des fließenden Verkehrs von den Fußgänger zu erreichen.
Es wird  die Möglichkeit für Halteverbotszonen geprrüft, um Ausweichstellen zu schaffen und so den Verkehrsfluss zu verbessern. Zur Möglichkeit eine Beschränkung der Geschwindigkeit -> siehe Frage 18

7. Wie sehen die Fahrpläne der Schulbusse aus, gerade für Grundschüler*innen der Schlossbergschule aus Waldrennach? Dieser Bus würde nach der geplanten Umleitung von der Schlossbergschule über Birkenfeld zum Gymnasium und so wieder zurückfahren, bevor es nach Waldrennach geht. (Kraft)

Welche Alternative ist für den ÖPNV gedacht, der zwischen Stadt und Wilhelmshöhe pendelt? Auch über Birkenfeld?

Diesen Umstand muss man bedenken. Momentan läuft die Abfrage des Landratsamtes. Wir werden dann mit den Busunternehmen in die Gespräche gehen. Es ist noch nichts entschieden aber die Kinder sollen alle angemessen zur Schule kommen können.

8. Könnte man im Zuge der Sanierung die Fahrbahn verbreitern und ggfls. eine Parkzeile schaffen?

Nein, das geben die örtlichen Gegebenheiten nicht her.

Es ist aber vorgesehen, Parkverbotsbereiche mit der Sanierung vorzusehen, damit der (Bus)Verkehr besser ausweichen kann und weniger Rückstau entsteht.

9. Kommen die Anwohner während der Bauphase mit ihren Autos zu ihren Häusern?

Vor den Häusern wird man nicht parken können aber fußläufig ist von der Baufirma zu gewährleisten, dass eine Andienung an die Häuser möglich sein wird.

10. Könnte man die Straße bei Herbstreiht & Fox durch den Wald asphaltieren und als Umleitung nutzen? Oder die Mittlere Steige?

Man kann nicht einfach im Wald Durchfahrtsstraßen herstellen, aber die Idee wird geprüft

11. Könnte man den Reutweg als Umleitung nutzen?

Das ist nicht möglich. Der Straßenzustand ist zu schlecht, die Straße ist zu eng und die Wenderadien im Ausfahrtsbereich zur Alten Pforzheimer Str. können nicht eingehalten werden.

12. Könnte man den Enzring als Umleitung befahrbar machen?

Nein, das ist nicht möglich, der dortige Hochwasserschutz verhindert eine reibungslose Durchfahrt.

13. Wie wird die Müllabholung während der Bauzeit funktionieren? (Kraft)

Die Baufirmen werden verpflichtet, die Mülltonnen von den Wohnungen zu den jeweils einzurichtenden Abholstationen hin und zurück zu bringen.

14.  Wie lange wird für die einzelnen Bauabschnitte im BAII veranschlagt?

Für jeden Teilabschnitt sind je 7 Monate veranschlagt.

15. Wohin können die Anwohner ihre Autos stellen?

Die Marxzellerstraße ist dafür als Möglichkeit angedacht. Es werden noch weitere Ausweichmöglichkeiten geprüft und in Betracht gezogen.

16. Wird die Straße nach der Sanierung für LKW gesperrt?

Das ist Verkehrsrecht und somit Zuständigkeitsbereich des Landkreises. Man muss das prüfen.

17. Wird es ein Tempolimit auf der Alten Pforzheimer Str. geben? (Bader)

In 2024 werden wir den Lärmaktionsplan umsetzen, um Tempo 30 einführen zu können. Das Verfahren wird einige Monate dauern.

18. Wenn die Hafnersteige für Einsatzfahrzeuge geöffnet werden soll, fällt die Schranke dann weg?

Ja. Es muss eine ungehinderte Durchfahrt möglich sein. Unerlaubte Durchfahrt muss kontrolliert werden, das wird aber nicht permanent möglich sein.

19. Muss bei den Ausschreibungen immer die billigste Firma genommen werden, auch wenn es nicht die beste ist? (Kraft)

Das Vertragsrecht verpflichtet die Gemeinde/das RP, das günstigste Angebot auszuwählen. Die Leistungsfähigkeit der Unternehmen wird aber vorab geprüft. Es müssen allerdings gewichtige Gründe für das Aussortieren einer Bieterin vorliegen.

20.  Werden die oberirdischen Telefonleitungen in der APS im Zuge der Sanierung unter die Erde verlegt?

Grundsätzlich sollen alle Versorgungsträger ihre Leitungen nach unten verlegen.

Eine jeweilige Abfrage/Hinweis erfolgt grundsätzlich im Vorfeld durch das Stadtbauamt bei jedem Versorger.

21. Gibt es Auswirkungen auf die Arbeiten durch die Wasserquellen?

Das Wasser soll weiterhin versickern. Ggf. ist der Einbau von Lehmriegeln im Leitungsgraben erforderlich, um eine Ausspülen zu verhindern und den ursprünglichen Wasserlauf nicht zu verschieben.

Fragen zur Sanierung aus der Gemeinderatssitzung vom 23.01.2024

Es sei vorab darauf hingewiesen, dass es sich bei der zu diskutierenden Strecke nicht um eine Umleitung handelt, sondern lediglich um die Möglichkeit einer innerörtlichen Umfahrung.

1. Wird die Hebelstraße gesperrt?
Ein Teil der Hebelstraße soll für den allgemeinen Fußgängerverkehr gesperrt werden.

2. Wurde eine Verkehrszählung durchgeführt und kann die Stadtverwaltung benennen, wie viel Fahrzeuge mehr durch die geplante Umleitung am Kindergarten und dem Gymnasium vorbeifahren? 
Von Seiten der Verwaltung kann keine Angaben zur Zahl der Fahrzeuge gemacht werden, da selbst für den Fall, dass eine Umfahrung eingerichtet wird, nicht gesagt werden kann, von wem diese dann letztlich genutzt wird.

3. Wurden von Seiten der Verwaltung weitere Alternativen wie die Mittlere Steige und den Schachererweg als Umleitungsmöglichkeit geprüft? 
Eine Umfahrung über die „Mittlere Steige“ und den „Schachererweg“ sind prinzipiell möglich, dafür sind allerdings verschiedene Vorgaben umzusetzen (siehe auch Stellungnahmen einzelner Ämter auf diese in der Drucksache zur Sitzung vom 23.01.2024 verwiesen wird).

4. Können Sondergenehmigungen für Rettungsfahrzeuge und die Diakoniestation über die Hafnersteige erteilt werden?
Dieser Frage stellt sich zunächst nicht für das Jahr 2024. Bei dem nunmehr anstehenden 1. Bauabschnitt wird eine Durchfahrt über die Hafnersteige nicht möglich sein, da bereits als Vorgriff zur eigentlichen Sanierung der Alten Pforzheimer Str. das Teilstücks von der Hirschbrücke bis zur Hafnersteige saniert werden wird.

In einem nächsten Schritt soll jedoch vorgesehen werden – für die Jahre 2025 und ‘26 – die Hafnersteige vorrangig für Einsatzfahrzeuge freizugeben. Ob Ausnahmegenehmigungen für weitere Institutionen vergeben werden sollen, wird der Gemeinderat noch beraten. 

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